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Imagebild aus dem Schulleben der BS City Süd in Hamburg als Headerbild
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Jugend debattiert

erstellt am: 07.04.2013 | Zurück zur Übersicht

Jugend debattiert

 

Drei Schüler der BS32 kämpften am Montag (25. Februar) beim Wettbewerb ‚Jugend debattiert‘ um den Einzug in das Landesfinale im Hamburger Rathaus

Unsere Schule nahm zum dritten Mal an diesem Wettbewerb teil.

In der Alterssufe Sek I war Adrian Rakas unser Debatten-Redner, Elif Coksayilir und Tanja Topalovic (alle aus der H1103) saßen in verschiedenen Jurys.

Schüler mit Urkunde

Schüler mit Urkunde

Adrian musste sich jeweils in zwei Runden gegenüber drei anderen Mit-Debattanten in der contra-Position zu folgenden Themen behaupten:

  • „Sollen Jugendliche erst ab 16 Jahren Mobiltelefone besitzen und benutzen dürfen?“
  • „Soll der Betrieb von PKW, die auf 100 km über 10 Liter Kraftstoff verbrauchen, verboten werden?“

Adrian war einer von 32 Teilnehmern und verfehlte schließlich den Einzug ins Finale recht knapp.

 

Elif und Tanja wurden ihrer Jury-Nominierung jederzeit gerecht und wurden von den Jury-Vorsitzenden nachdrücklich gelobt.

Auch in der Altersstufe Sek II vertraten uns die Sieger der schulinternen Ausscheidung: Viktoria Schröder und Laila Saheem (12. Klasse des Wirtschaftsgymnasiums) waren zunächst etwas unglücklich über die Zulosung der contra-Position in beiden Runden.

Zwei Schülerinnen mit Urkunde

Zwei Schülerinnen mit Urkunde

Zu folgenden Themen waren ihnen nämlich vor allem überwiegend pro-Argumente eingefallen:

  • „Sollen Plastiktragetüten verboten werden?“
  • „Sollen Sportler, die in einer deutschen Nationalmannschaft antreten, bei Sportveranstaltungen verpflichtet sein, die Nationalhymne laut und deutlich mitzusingen?“

Auch in dieser Altersgruppe kamen die Konkurrenten aus den Gymnasien Blankenese, Altona, Oldenfelde und Farmsen.

Viktoria „durfte“ in beiden Runden in der großen Schul-Aula vor ca. 400 Schülern und Lehrern antreten – mit Mikro!

Sie hatte sich genauso wie Laila derart akribisch auf ihre (ungeliebte) contra-Position vorbereitet, dass die Jury-Vorsitzende des Gymnasiums Oldenfelde von der „beeindruckenden Emphase“ und „fundierten Sachkenntnis“ schwärmte, die ihren Auftritt auszeichnete. Auch Laila konnte sich so engagiert und überzeugend wie zuvor im schulinternen Wettbewerb einbringen.

Leider verfehlten beide den Einzug ins vierköpfige Finale. Dicht aufeinanderfolgend landeten Viktoria und Laila unter den acht Besten.

Ziaul Rahman Bostan und Marko Eggert vertraten unsere Schule als Juroren. Beide meisterten ihre Aufgaben mit Bravour.

Von Markos durchdachten Analysen waren die Kollegen der anderen Gymnasien derart beeindruckt, dass er in die Jury des Finales berufen wurde.

Auf diese Leistungen können wir zu Recht stolz sein!